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05.09.08

Kassen sollen Kosten für künstliche Befruchtung tragen

Aus Sicht der FDP im Düsseldorfer Landtag sollten die Kosten für die künstliche Befruchtung wieder vollständig von den Krankenkassen übernommen werden. Der für Familienpolitik zuständige FDP-Fraktionsvize Christian Lindner sagte am Mittwoch in Düsseldorf: «Viele Paare setzen ihre letzte Hoffnung zur Erfüllung ihres Kinderwunschs in die künstliche Befruchtung. Es ist inhuman und in Zeiten des demografischen Wandels auch töricht, dass hier finanzielle Hürden aufgebaut worden sind».

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07.07.08

Ministerium: Keine Kostenübernahme bei künstlicher Befruchtung

Das Bundesgesundheitsministerium rechnet nicht mit einer gesetzlichen Neuregelung der Kostenübernahme bei künstlichen Befruchtungen. Die Forderung des Bundesrats, die gesetzlichen Krankenkassen sollten die Kosten wieder in vollem Umfang übernehmen, hält das Ministerium für nicht umsetzbar. Es rechne nicht mit einer Rücknahme der bestehenden Regelung in dieser Legislatur-Periode, sagte Ministeriumssprecherin Ina Klaus der „Berliner Zeitung“ vom Samstag.

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25.06.07

Kassen-Zuschuss bei IVF nicht für Männer über 50

KASSEL (mwo). Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat die Altersgrenze für Männer bei einer künstlichen Befruchtung gebilligt. Nach der strittigen Regelung zahlen die gesetzlichen Krankenkassen einen 50-Prozent-Zuschuss nur, wenn der Mann nicht älter als 50 Jahre ist. Zur Begründung verwies das BSG auf das Kindeswohl.

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14.12.06

Selbstbeteiligung an den Kosten für KB wird kritisch gesehen

Die Regelungen zur Kostenübernahme der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei künstlicher Befruchtung sollen zwar mit der aktuellen Gesundheitsreform nicht geändert werden. Doch die Kritik an der Eigenbeteiligung und den Einschränkungen, die im Jahr 2004 mit dem Gesundheitsmodernisierungs-Gesetz eingeführt wurden, ebbt nicht ab. Viele Ärzte halten die 50prozentige Eigenbeteiligung der Patienten bei drei Versuchen für ungerecht.

Verfassungsrechtler äußern juristische Bedenken. "Die Möglichkeit der Familiengründung wird für diejenigen Paare eingeschränkt, die aus medizinischen Gründen auf eine künstliche Befruchtung angewiesen sind und nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, um diesen Wunsch in die Tat umzusetzen", kritisiert der Berliner Verfassungsrechtler Helge Sodan.

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23.11.06

Künstliche Befruchtung: Beschränkung auf Eheleute kritisiert

Karlsruhe - Das Bundesverfassungsgericht prüft, ob gesetzliche Krankenkassen eine künstliche Befruchtung auch dann bezuschussen müssen, wenn das betroffene zeugungsunfähige Paar nicht miteinander verheiratet ist.

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04.07.06

Die Fallstricke der „Wickelprämie“

Verheiratete Paare, die bei ihrem Kinderwunsch das ab 1. Januar 2007 geplante Elterngeld im Blick haben, sollten schon etliche Monate vorher peinlich genau überlegen, welche Steuerklasse sie wählen. Wer schlau wechselt, bekommt nach der Geburt mehr vom Staat.

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20.06.06

Studie: Künstliche Befruchtung rechnet sich volkswirtschaftlich

Wirtschaftswissenschaftler in Großbritannien sehen die öffentliche Finanzierung von künstlichen Befruchtungen als volkswirtschaftlichen Gewinn. Den derzeitigen Kosten von umgerechnet 19.000 Euro für eine Zeugung im Reagenzglas stehe ein Vielfaches an Steuer- und Versicherungseinnahmen gegenüber, sagte der Leiter einer entsprechenden Studie, Bill Ledger, am Dienstag der BBC.

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07.06.06

Reproduktionsmedizin: Rahmenvertrag mit Erfolgskomponente in Bayern

Einen Rahmenvertrag zur integrierten Versorgung haben der Landesverband Bayern der Betriebskrankenkassen (BKK) und Reproduktionsmediziner des Bundeslandes geschlossen.

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17.04.06

Unverheiratete können künstliche Befruchtung nicht absetzen

Bundesfinanzhof in München entscheidet: Keine behandlungsbedürftige Krankheit

Herne/München/dpa. Nicht verheiratete, empfängnisunfähige Frauen können die Kosten einer künstlichen Befruchtung nicht von der Steuer absetzen.

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12.04.06

Seminar "Familienbildung mit Spendersamen"

Sie Sozialtherapeuthin Petra Thorn bietet ein Seminar zum Thema "Familienbildung mit Spendersamen" an. Das nächste Seminar findet am Wochenende vom 24./25. Juni 2006 in Darmstadt statt.

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24.03.06

Samenspende: Daten und Fakten

Nachfolgend ein paar aktuelle Daten und Fakten zur Samenspende und DI/HI...

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Samen für die Welt

stern_20060324.jpgWie viele Kinder hat dieser Mann? Zehn? Zwanzig? Er kennt sie nicht und sie ihn auch nicht. Carsten Uhr vollzieht sein gutes Werk anonym. Er spendet Sperma. Ein Interview mit Carsten Uhr...

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02.03.06

Petition für die vollständige Übernahme der Kosten für die künstliche Befruchtung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Bitte alle mitmachen: http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=65

Die Petentin begehrt die vollständige Übernahme der Kosten für die künstliche Befruchtung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

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01.03.06

Kasse muss nur Leistung der Hebamme zahlen

KASSEL (mwo). Die gesetzlichen Krankenkassen müssen die Kosten einer Entbindung im Hebammen-Geburtshaus nicht voll bezahlen. Wie bei einer ambulanten Geburt sind nur die reinen Hebammenkosten erstattungsfähig, heißt es in einem Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel.

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01.01.05

Kostenübersicht

Hier findet ihr meinen ersten Entwurf der Kostenübersicht für Samenbanken.

Ihr könnt mir gern beim Aufbau dieser Übersicht helfen und mir eure Erfahrungen schreiben: konny@kiwu-wuki.de

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