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14.03.06

Briten fordern europäische Forschungsförderung für reproduktives Klonen

Brüssel - Ein Vorschlag zum 7. Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) sorgt für Diskussionen. In dem Papier, das den Forschungsministern der Europäischen Union (EU) bei ihrem heutigen Treffen in Brüssel zur Beratung vorliegt, schlägt Großbritannien vor, die ethischen Schranken für die finanzielle Unterstützung von embryonalen Forschungsvorhaben mit Mitteln aus dem europäischen Haushalt auf ein Minimum zu reduzieren.

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19.02.06

Spanien erlaubt Embryonen-Auswahl bei künstlicher Befruchtung

Madrid (epd). In Spanien dürfen bei der künstlichen Befruchtung künftig gesunde Embryonen ausgewählt und später zu Therapiezwecken eingesetzt werden. Das spanische Parlament erlaubte dies Rundfunkberichten zufolge am Donnerstag mit einem neuen Gesetz. Damit können im Reagenzglas befruchtete Eizellen später zur Therapie eines bei der gleichen Befruchtung gezeugten und später schwer erkrankten Kindes eingesetzt werden.

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16.02.06

Vom Klonen und von Chimären

aus der Segeberger Zeitung:

Groß Kummerfeld - Moderne Technik macht fast alles möglich. Von Chimären, halb Mensch halb Tier, von künstlichen Zwillingen, auf Eis gelegten Embryos, Entstehung von Leben irgendwo im Labor und von Klonen sprach Kathrin Stöve-Schimmelpfennig vor 90 Groß Kummerfelder Landfrauen. Während der Jahreshauptversammlung im Cumerveldhus informierte die Kieler Professorin über Methoden der Biotechnologie. Sie zeigte Chancen, aber und Risiken, wenn der Mensch die Regeln der natürlichen Fortpflanzung außer Kraft setzt.

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26.12.05

"Was treibt jemanden dazu, von sich selbst einen Klon haben zu wollen?"

Diese Frage stellen sich sogar Reproduktionsbiologen und –mediziner, die sich eigentlich selbst diese Antwort geben müssten. Dabei ist die Antwort dieselbe wie auf die Frage hin, warum wir Kinder haben wollen.

Alleinstehende Frauen werden diese Technik am ehesten nutzen, da sie ihre eigenen Eizellen verwenden können, während Männer auf eine Eizellspende, die in Deutschland ebenfalls verboten ist, zurückgreifen müssten. Interessant wäre reproduktives Klonen für homosexuelle Paare, denen die herkömmliche Reproduktionsmedizin in Deutschland nichts nützt.

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10.09.05

Gentechniker erzeugen sechs Embryonen ohne Spermien

London (AFP) - Die Schöpfer des Klonschafes Dolly haben sechs menschliche Embryonen erzeugt, ohne dabei Spermien zur Befruchtung einzusetzen. Wie der Gentechniker Paul de Sousa vom Roslin-Institut in Edinburgh mitteilte, handelt es sich um künstlich hervorgerufene Teilungen von Eizellen. Die so genannte Jungfrauenzeugung oder Parthenogenese soll nach den Wunschvorstellungen der Forscher eines Tages dazu dienen, serienmäßig Stammzellen zu erzeugen und damit die Grundlage für die gezielte Produktion von menschlichem Gewebe oder Organen zu schaffen.

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20.06.05

Schaffung von Eizellen und Sperma aus Stammzellen rückt näher

Wissenschaftern der University of Sheffield ist es gelungen, der Schaffung von menschlichen Eizellen und Sperma aus Stammzellen einen Schritt näher zu kommen. Diese Forschungsergebnisse könnten helfen, die bei der künstlichen Befruchtung bestehenden Engpässe an gespendeten Eizellen und Sperma zu überwinden. Die Wissenschafter analysierten die Stammzellen von Embryos und wiesen nach, dass einige begannen sich in Eizellen oder Sperma zu verwandeln. Dabei handelte es sich um einen Vorgang, der in der Vergangenheit bei Mäusen beobachtet wurde. Im Prinzip bedeutet das, dass es möglich sein könnte, Stammzellen eines unfruchtbaren Patienten zu klonen und diese in die für eine künstliche Befruchtung erforderliche Form zu bringen.

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20.05.05

Erstmals menschlicher Embryo in Großbritannien geklont

London (dpa) - Erstmals in Großbritannien haben Forscher einen menschlichen Embryo geklont. Das berichtet die BBC. Demnach füllten die Forscher von der Universität Newcastle entkernte

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