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28.01.09

Genmutation mindert Funktion der Eierstöcke

Der Basenaustausch 677C>T im Gen der Methylentetrahydrofolat-Reduktase hat einen höheren Bedarf an Folsäure zur Folge. Ohne ausreichende Vitaminversorgung besteht für betroffene Personen etwa ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Betroffene Frauen haben außerdem eine reduzierte Eierstockfunktion, haben Forscher um Professor Christian Thaler von der LMU München - Campus Großhadern jetzt entdeckt (Fertility and Sterility 91, 2009, 56).

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01.07.08

Anti-Müller-Hormon ist Marker für Fruchtbarkeit der Frau

Die Konzentration des sogenannten Anti-Müller-Hormons (AMH) im Blut einer Frau ist möglicherweise ein geeigneter Marker, um ihre Fruchtbarkeit altersunabhängig zu beurteilen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Peter Mallmann, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Uniklinik Köln, und Christian Gnoth, Leiter der Praxisklinik für Gynäkologsiche Endokrinologie und Reproduktionsmedizin in Grevenbroich, in der Zeitschrift Human Reproduction (2008; 23:1359-1365).

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15.02.08

Wir werden zweistellig

Unglaublich, aber es ist wirklich schon die 10. HI, ich hätte niemals gedacht, dass wir soo lange brauchen. Aber da sind wir nun. Das Femara hat hoffentlich gut gewirkt. Der Doc hat mir erklärt, dass im Gegensatz zu Clomifen nicht mehr Eizellen gebildet werden, sondern dass mehr Östrogen auf die eine Eizelle einwirkt und diese damit besser wird. Also bleiben Zwillinge weiter unwahrscheinlich...

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10.02.08

Eizellen-TÜV steigert Chance auf Kinder

Hoffnung für kinderlose Paare: Deutsche Forscher haben einen Eizellen-Test entwickelt, der die Erfolgsquote künstlicher Befruchtungen deutlich steigert. Das Verfahren klingt verblüffend einfach: Eizellen mit besonders schönen Hüllen versprechen die besten Aussichten auf Kinder.

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08.02.08

In-vitro-Fertilisation: Akupunktur erhöht Erfolgsrate (in China)

Eine Akupunktur könnte die Erfolgschancen einer In-vitro Fertilisisation (IVF) – ein wenig – erhöhen. Dies ergab eine Meta-Analyse im British Medical Journal (2008; doi:10.1136/bmj.39471.430451.BE).

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27.09.07

Infertilität: Liste von 348 Verdächtigen ermittelt

Wissenschaftlern des University of Texas (UT) Southwestern Medical Center haben 348 Gene identifiziert, die in Bezug zur weiblichen Fertilität stehen. Damit liefern die Forscher nach eigenen Angaben einen großen Beitrag zum bisher wenig verstandenen Gebiet der Infertilität (Genetics 2007; 177: 179–194).

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11.07.07

Anti-Baby-Pille vermindert nicht die Fruchtbarkeit

HANNOVER (ddp). Die Sorgen vieler Frauen, dass es mit der Anti-Baby-Pille für sie später schwieriger wird, ein Baby zu bekommen, sind unbegründet. Neue Studiendaten bestätigen, dass die Fruchtbarkeit nach dem Absetzen der Pille nicht reduziert ist.

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25.03.07

Folsäure

Der Vitaminpillendebatte entgegen steht der immer lauter werdende Aufruf von Ärzten, schon bei Kinderwunsch auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure zu achten.

Auf 9monate.de kann man unter anderem über Folsäure lesen:

Ein kombinierter Mangel an Folsäure und Vitamin B12 kann Störungen der Eierstockfunktion bis zur Unfruchtbarkeit bewirken.

Auch verhindert Folsäure Missbildung wie Neuralrohrdefekte und Spaltungen im Gesichtschädel eines Neugeborenen. (Aerztewoche.at)

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Glauben allein reicht nicht

Auf Sueddeutsche.de kann man derzeit lesen:

In Obst und Gemüse sind Vitamine gesund, doch als Zusatzpräparate sollen sie eher schaden. Das ist das Resultat einer internationalen Studie.

Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Folsäure oder Vitamin E, werden ja häufig von Paaren mit Kinderwunsch eingenommen. Sollte man das lieber lassen?

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07.03.07

Kinderwunsch und Blasenentzündung

Ich habe eine Blasenentzündung, ziemlich unangenehm und ziemlich unpassend. Schließlich bin ich gerade in der Warteschleife. Kann die Blasenentzündung hinderlich sein für die Einnistung? Kann ich Antibiotika nehmen, um die Blasenentzündung loszuwerden?

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25.02.07

Hoffnung für Paare mit Kinderwunsch

Die Wissenschaft macht Fortschritte. Seit kurzem besteht in Österreich die Möglichkeit, eine der Hauptursachen missglückter künstlicher Befruchtung auszuräumen: die Polkörperdiagnostik zum Ausschluss missgebildeter weiblicher Eizellen. Eines der drei Zentren leitet der Klagenfurter LKH-Primar und Gynäkologe Stephan Szalay.

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08.11.06

Urogenitale Infektionen des Mannes

GIESSEN (fod). Wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt, ist in vielen Fällen die Ursache beim männlichen Partner zu suchen. Denn nicht selten sind es urogenitale Infektionen, die zu Fertilitätsstörungen führen, die Spermien-Produktion negativ beeinflussen und somit die Unfruchtbarkeit zur Folge haben.

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01.11.06

Handy zeigt Eisprung an

Ist es ein Anruf? Eine SMS? Nein, es ist Zeit, ein Kind zeugen. Frauen mit Kinderwunsch können sich jetzt zu jeder Tages- und Nachtzeit mit einem Handyalarm an ihren Eisprung erinnern lassen.

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29.10.06

Übergewichtige Männer öfter unfruchtbar

Zehn Kilo Übergewicht steigert das Risiko um zehn Prozent

Helsinki (pte/26.09.2006/06:20) - Ein Wissenschaftsteam um Markku Sallmen des Finnish Institute of Occupational Health in Helsinki http://www.ttl.fi/internet/english sowie des National Institute of Environmental Health Sciences in Research Triangle Park, North Carolina http://www.niehs.nih.gov, hat nachweisen können, dass Männer mit Übergewicht eine größere Chance haben, unfruchtbar zu werden.

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20.09.06

Endometriose - das unterschätzte "Frauenleiden"

Die Endometriose ist eine östrogenabhängige Erkrankung des Gebärmuttergewebes. Nach den Myomen ist sie die zweithäufigste gutartige Erkrankung der Frau. Allein in Deutschland sind nach vorsichtigen Schätzungen mindestens zwei Millionen Frauen von dieser chronischen Erkrankung betroffen. Über die Ursachen der Endometriose gibt es verschiedene Theorien. Obwohl sie massive körperliche und seelische Probleme für die Betroffenen verursacht, wird sie auch in der Forschung vernachlässigt. Leicht wird eine Krankheit zudem bagatellisiert, wenn es sich nicht um "Krebs" handelt.

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17.09.06

Unerfüllter Kinderwunsch - Löst der Rutengänger das Problem?

In einer Pressemeldung auf Businessportal24.com habe ich folgende Worte gelesen:

Noch so ein Tabuthema - Sie sind jung, Sie sind gesund und Sie wollen ein Kind oder zwei oder drei ? Und es klappt nicht ? Fruchtbare Tage abgewartet, Temperatur gemessen, genau an den richtigen Tagen miteinander geschlafen, alle Freundinnen gefragt - ganz unverbindlich. Fachzeitschriften und Bücher gekauft, alles brav gelesen - und es klappt noch immer nicht ?

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01.09.06

Wir basteln uns ein Baby

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Zuerst – ähm – gibt man das Sperma in ein spezielles Kondom und von dort aus in die “Conception Cap”, die sozusagen als gepanzertes Taxi für die Spermien dienen soll, damit sich die nicht den ganzen Weg durch die Vagina bis zum Muttermund durchkämpfen müssen.

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22.06.06

Psychologische Beratung stellt Fruchtbarkeit wieder her

Psychologische Beratung kann perfektionistischen Frauen helfen ihre Fruchtbarkeit wiederzuerlangen und schwanger zu werden. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Emory University http://www.emory.edu gekommen.

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10.05.06

Vermehrt Zwillingsgeburten nach künstlicher Befruchtung durch zu viel Folsäure?

Während die US-Regierung momentan über die Einführung von mit Folsäure angereichertem Mehl nachdenkt, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie, dass eine solcher Zusatz die Zahl der Zwillingsgeburten nach In-Vitro-Fertilisation (IVF), bei denen mehr als ein Embryo transferiert wird, erhöhen könnte.

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01.05.06

Wenn das Immunsystem nicht mitspielt

Bleiben Paare ungewollt kinderlos, kann das immunologische Ursachen haben, wenn hormonelle, genetische oder anatomische Gründe ausgeschlossen wurden.

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29.04.06

Stammsamenzellen von Stieren in Mäusehoden

Ein Forscherteam in den Niederlanden hat Stammsamenzellen von Kühen gesammelt und diese in Mäusehoden kultiviert. Nun besteht die Hoffnung, dass der gleiche Vorgang auf Männer angewandt möglich wird. "Das wäre speziell für junge Krebspatienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen, eine hoffnungsvolle Lösung", teilte Dirk de Rooij von der Universität in Utrecht (NL) Teilnehmern der ersten EuroSTELLS-Konferenz in Venedig im letzten Monat mit.

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05.04.06

Ungewollt kinderlos - vielleicht liegt's an der Schilddrüse

Wiesbaden (ots) - "Bei unerfülltem Kinderwunsch sollten Frauen unbedingt die Funktion ihrer Schilddrüse überprüfen lassen", erklärte der Schilddrüsenexperte Professor Karl-Michael Derwahl, Berlin, anlässlich des Wiesbadener Schilddrüsensymposiums am 18. März. Liegt eine Unterfunktion vor, könne eine Behandlung mit Schilddrüsenhormonen den Betroffenen zum lang ersehnten Wunschkind verhelfen, so der Experte.

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11.03.06

Zuviel Soja ist schlecht für die Fruchtbarkeit

Das in Soja enthaltene Genistein beeinträchtigt das Sperma auf seiner Wanderung zur Eizelle. Frauen mit Kinderwunsch sollten deshalb nicht zu viel Soja essen.

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09.03.06

Cool: ein Spermienstuhl

Wer viel sitzt, belastet nicht nur den Stützapparat – "Bürohengste" riskieren auch ihre Männlichkeit. Ein Spezialstuhl bringt Frischluft für Hoden.

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28.02.06

Sterilisierung: Wie Urologen sie rückgängig machen

Mit seiner Freundin Anne wollte Stefan R. (Namen geändert) "partout keine Kinder in die Welt setzen", erzählt er. So kam der Elektrogerätemechaniker auf die Idee, sich sterilisieren zu lassen. 2003 ließ er den Eingriff im Albertinen-Krankenhaus (Schnelsen) unter örtlicher Betäubung machen. Damals hatte er gerade seinen 38. Geburtstag gefeiert.

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23.02.06

Polyzystisches Ovarialsyndrom: Neue Therapie bei unerfülltem Kinderwunsch

Essen/Bochum - Das Diabetesmedikament Metformin könnte künftig Frauen helfen, die aufgrund eines so genannten Polyzystischen Ovarialsyndroms (PCOS) nicht schwanger werden. Auf der 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in Essen diskutieren Experten den Einsatz von Metformin in der Therapie dieser hormonellen Störung. Etwa sechs Prozent aller Frauen leiden an einem Überschuss männlicher Hormone.

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20.02.06

Krebs: Einfrieren von Ovarialgewebe erhält Fertilität

Neue Methode bietet Frauen die Chance, selbst nach einer Krebstherapie noch Kinder zu bekommen

HAMBURG (nie). In Deutschland steht jetzt eine neue Behandlung zur Verfügung, mit der die Fertilität bei Krebspatientinnen möglicherweise erhalten bleibt. Frauen im gebärfähigen Alter können sich vor einer Chemo- oder Strahlentherapie Eierstockgewebe entnehmen und einfrieren lassen. Das Gewebe wird später wieder eingepflanzt, und die Frauen haben dadurch noch die Chance, eigene Kinder zu bekommen.

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19.02.06

Wie schnell tickt die Uhr?

Britische Forscher haben einen neuartigen Fruchtbarkeits-Test entwickelt. Damit sollen Frauen prüfen können, wie lange sie das Kinderkriegen noch vertagen können.
Von Christiane Fux

Männer können sich mit der Familienplanung Zeit lassen: Als Picassos jüngste Tochter Paloma zur Welt kam, war der Künstler beispielsweise schon 67 Jahre alt. Frauen müssen ihren Kinderwunsch deutlich früher verwirklichen. Spätestens ab Mitte Dreißig schwindet ihre Fruchtbarkeit rapide. Doch wie schnell die berüchtigte biologische Uhr tickt, ist von Frau zu Frau ganz verschieden: Während die einen noch mit Mitte 40 ihr erstes Kind zur Welt bringen, haben andere schon zehn Jahre früher Probleme mit der Mutterschaft.

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24.01.06

Stress in Schwangerschaft gefährdet männliche Babys

Stress in Schwangerschaft gefährdet männliche Babys - Yahoo! Nachrichten

Washington/New York (dpa) - US-Forscher meinen jetzt erklären zu können, warum in Krisenzeiten mehr weibliche als männliche Babys geboren werden. Der Körper der werdenden Mutter befreie sich unter Stress vermutlich eher von Föten, die schwächer sind und geringere Chancen haben, bis zur Geburt zu überleben.

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18.01.06

Großbritannien: Hormontest per Post

Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten "Großbritannien: Hormontest per Post"

LONDON. Mit einem per Post zu bestellenden Hormontest sollen Britinnen künftig selbst Informationen über die eigene Fruchtbarkeit bestimmen können. Der Test, der das Niveau der weiblichen Hormone Östrogen, Progesteron und FSH misst und Rückschlüsse über eine möglicherweise näher rückende Menopause liefert, solle in den nächsten Tagen auf den Markt kommen, berichtete die Tageszeitung "The Gurardian" am 15. Januar. Damit solle Frauen bei der Familienplanung geholfen werden. Sie erhielten auf diesem Wege eine Einschätzung, wie lange eine Schwangerschaft voraussichtlich noch möglich sei.

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06.01.06

Naturheilkunde bei Kinderwunsch

Naturheilkunde bei Kinderwunsch

Auf dieser Seiten findet man Informationen zu:

Naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten bei unerfülltem Kinderwunsch, insbesondere Heilpflanzen, Homöopathie, Akupunktur und Yoga.

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26.12.05

Langes Warten auf Schwangerschaft: Eher Buben

Wenn es bei Paaren bis zur gewünschten Schwangerschaft länger dauert, wird es eher ein Bub. Wird die Frau erst nach über einem Jahr schwanger, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 58 Prozent.

Ansonsten liegt der Anteil des männlichen Geschlechts laut einer niederländischen Studie bei 51 Prozent. Bei künstlicher Befruchtung wirkt sich die Dauer bis zum Erfolg dagegen nicht auf das Geschlechterverhältnis aus.

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16.10.05

Österreich: Neue Methode der künstlichen Befruchtung

Eine neue Methode der künstlichen Befruchtung an der Landes-Frauen- und Kinderklinik in Linz kann jetzt jenen helfen, die auf herkömmliche Behandlungen nicht angesprochen haben.

Jedes siebente Paar ungewollt kinderlos

Ungewollte Kinderlosigkeit ist heutzutage alles andere als eine Randerscheinung. Etwa jedes siebente Paar in Österreich muss feststellen, dass sich der Wunsch nach einem eigenen Kind auf natürlichem Wege nicht erfüllen lässt.

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10.10.05

Münchner Klinikum wirbt mit "Schwanger mit Hypnose"

Die Frauenklinik des Klinikums der Münchner Universität hat bei der künstlichen Befruchtung eine neue Therapie entwickelt. Durch Hypnose werden Patientinnen entspannter und leichter schwanger.

Durch die Hypnose-Therapie werde eine maximale Entspannung und positive Grundstimmung erreicht, teilte die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU)heute mit.

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20.09.05

Tücken der biologischen Uhr

Kluge Frauen machen alles perfekt und am besten nacheinander. Das heißt, zuerst ein paar Jahre Karriere machen, währenddessen den richtigen Partner finden und dann Kinder bekommen. Doch Frauen, die so denken, ist meist nicht bewußt, daß sie in diesem Spiel auf Zeit etwas Entscheidendes verlieren könnten: ihre Fruchtbarkeit. So glaubte in einer Studie der Universität Leipzig rund ein Drittel der Befragten, eine Schwangerschaft bis 45 Jahre sei kein Problem. Ein verhängnisvoller Irrtum, warnen Experten wie Professor Thomas Katzorke vom Essener Zentrum für Reproduktionsmedizin: "Das ideale Alter für eine Schwangerschaft liegt zwischen 20 und 30 Jahren. Das durchschnittliche Gebäralter der deutschen Frauen ist mit fast 30 Jahren sehr spät."

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10.09.05

Wenn die Achterbahn zur Schwangerschaft führt!?

Das Babyglück wollte jahrelang nicht klappen. Eine Achterbahnfahrt soll es nun möglich gemacht haben.

Das Ehepaar Elbig hatte es viele Jahre probiert, doch nie kam es zur gewünschten Schwangerschaft. Nayade (28) und Arnold Elbig (37) waren verzweifelt und dachten bereits über eine künstliche Befruchtung nach, um das Glück endlich perfekt zu machen. Eine Achterbahnfahrt, davon sind die Beiden überzeugt, hat den langersehnten Kinderwunsch möglich gemacht.

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07.06.05

Hoffnung auf eine neue Verhütungsalternative ohne Hormone

STAT3 bei Einnistung des Embryos in Gebärmutter entscheidend

Cambridge (pte) - Wissenschafter der University of Cambridge http://www.cam.ac.uk arbeiten an einer neuen Verhütungsalternative zur Pille, die über ein geringeres Risiko für Nebenwirkungen verfügen soll. Das Team hat mit STAT3 ein Molekül entdeckt, das dem Embryo dabei hilft sich in der Gebärmutter einzunisten. Ein Medikament, das STAT3 blockiert, könnte ohne Hinzufügung von Hormonen oder eines erhöhten Blutgerinnselrisikos als Verhütungsmittel eingesetzt werden. STAT3 spielt eine entscheidende Rolle bei der Meldung an die Zellen, die die Gebärmutter auskleiden, dass sie das Einnisten eines Embryos ermöglichen sollen. Ohne dieses Signal kann kein Einnisten erfolgen und eine Schwangerschaft wird unmöglich. Die Ergebnisse der Studie wurden in den Proceedings of the National Academy of Sciences http://www.pnas.org veröffentlicht.

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30.05.05

Neues Verfahren friert Eizellen extrem schnell ein

Ann Arbor (pte) - Wissenschafter der University of Michigan http://www.umich.edu sind zuversichtlich, dass sie ein verbessertes Verfahren zur Aufbewahrung von Eizellen von Frauen gefunden haben, die sich einer Krebsbehandlung unterziehen müssen. Bestehende Methoden können durch die Bildung von Eiskristallen eine Schädigung der Eizellen verursachen. Die Forscher erzielten jetzt mit der so genannten Vitrifikation gute Ergebnisse bei Mäusen. Während dieses Sofortgefrierverfahrens bilden sich keine Eiskristalle. Sie erklärten, dass nahezu die doppelte Anzahl von Eizellen dieses neue Verfahren unbeschadet überlebte. Die Ergebnisse der Studie wurden auf dem 13th World Congress on IVF Assisted Reproduction and Genetics http://www.kenes.com/ivf der Öffentlichkeit präsentiert.

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09.04.05

Gelbkörperschwäche

Informationen von Wunschkinder.net:

Die sogenannte Lutealinsuffizienz ist eine der am häufigsten gestellten Diagnosen bei der Behandlung steriler Paare. Bei Auftreten eines Eisprungs kommt es zu einer ungenügenden Gelbkörperausbildung. Da das Gelbkörperhormon nach dem Eisprung für die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos verantwortlich ist und auch zur Erhaltung der Schwangerschaft wichtig ist, kommt es zu einer Einnistung unter schlechten hormonellen Bedingungen und häufig zu einem frühen Abort. Die Symptome, die mit dieser Störung einhergehen, sind ein verkürzter Zyklus (die zweite Zyklushälfte nach dem Eisprung ist verkürzt) bei regelmäßigem Eisprung. Der Blutspiegel des Gelbkörperhormons in der zweiten Zyklushälfte ist erniedrigt.

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Mönchspfeffer

Mönchspfeffer (lat.: Agnus castus), auch Keuschlamm, Keuschbaum oder Abrahamstrauch genannt, wird hauptsächlich gegen das prämenstruelle Syndrom (PMS) verabreicht. Die Früchte des Mönchspfeffers helfen sowohl gegen Reizbarkeit und depressive Verstimmungen als auch gegen Akne und Spannungsgefühl in den Brüsten an den Tagen vor der Menstruation. Der Mönchspfeffer gehört heute zu den besonders häufig verschriebenen Pflanzenarzneien in der Frauenheilkunde.

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Der weibliche Zyklus im Bild

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Mastodynie

Mastodynie (geschwollen Brüste)

Eines der häufigsten Symptome des prämenstruellen Syndroms sind schmerzhafte und geschwollene Brüste. Diese Beschwerden werden als Mastodynie bezeichnet.

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07.04.05

Künstliche Befruchtung - Rauchen senkt die Erfolgschancen

Cambridge (ddp). Rauchen macht Frauen bezogen auf ihre Erfolgschancen bei der künstlichen Befruchtung um zehn Jahre älter. Das sagen niederländische Forscher nach einer Auswertung von Daten von über 8000 Frauen, die ihren Kinderwunsch durch künstliche Befruchtung erfüllen wollten. Die Chancen von Raucherinnen auf eine glückliche Geburt liegen um rund 30 Prozent niedriger als die von Nichtraucherinnen, erklären Bea Lintsen von der Radboud-Universität in Nimwegen (NL) und ihre Kollegen in der Fachzeitschrift "Human Reproduction" (Ausgabe vom 7. April). Ähnlich wie Rauchen reduziert auch Übergewicht die Erfolgschancen einer künstlichen Befruchtung.

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05.03.05

Personastäbchen als Schwangerschaftstest?

Persona testet den LH (=luteinisierndes Hormon) Wert im Blut. Dieses Hormon steigt bis zum Eisprung an. Ab einer bestimmten Konzentration löst es einen Eisprung aus und fällt dann ziemlich schlagartig ab.

LH ist dem HCG sehr ähnlich. Die Teststreifen sind sehr empfindlich und eignen sich daher auch als Schwangerschaftstests. Wenn eine Schwangerschaft eingetreten ist, erscheinen wieder beide Linien, beziehungsweise die rechte Linie.

Aber vorsicht: Ein Personastäbchen ist kein Schwangerschaftstest. Um ganz sicher zu gehen, sollte man am besten zum Frauenarzt gehen.

21.02.05

Frauen unfruchtbar durch Überschuss männlicher Hormone

49. Symposion der DGE: Frauen unfruchtbar durch Überschuss männlicher Hormone:

17.02.2005 - (idw) Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

49. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie:
9. bis 12. März 2005, Congress-Centrum der Halle Münsterland, Münster

Frauen unfruchtbar durch Überschuss männlicher Hormone

Etwa eine Million Frauen in Deutschland leidet am so genannten Polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS): Ihr Körper produziert zu viel männliche Hormone. PCOS betrifft bis zu 15 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter - häufig einhergehend mit unerfülltem Kinderwunsch.

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11.02.05

MuMu und Zervixschleim

So erkennt man die fruchtbaren Tage am Muttermund und am Zervixschleim.

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03.02.05

Live-Chat von n-tv mit Dr. Peter Sydow

Dr. Peter Sydow, Jahrgang 1956, studierte Humanmedizin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Es folgten die Ausbildung zum Facharzt für Frauenheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik der Charité und die Spezialisierung als Reproduktionsmediziner. Seit 2000 ist Sydow leitender Arzt der Praxisklinik für Fertilität in Berlin.

Nachfolgend findet ihr die Kopie eines Live-Chats mit Dr. Peter Sydow auf n-tv.

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24.01.05

"Es gibt keine Garantie, dass es klappt"

Experten beantworten in der "Main-Spitze" Leser-Fragen zum unerfüllten Kinderwunsch/Wer bezahlt Behandlung?

MAINZ Ein unerfüllter Kinderwunsch ist ein sensibles Thema. Vielen Paaren fällt es schwer, offen darüber zu sprechen oder gar bei einem Arzt um Rat zu fragen. Mehr als 25 Leserinnen und Leser dieser Zeitung nutzten deshalb die Chance und schilderten Thomas Hahn (Kinderwunschzentrum Wiesbaden) und Prof. Heinz Kölbl (Kinderwunschzentrum der Mainzer Uniklinik) ihre Sorgen.

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