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07.07.08

Ministerium: Keine Kostenübernahme bei künstlicher Befruchtung

Das Bundesgesundheitsministerium rechnet nicht mit einer gesetzlichen Neuregelung der Kostenübernahme bei künstlichen Befruchtungen. Die Forderung des Bundesrats, die gesetzlichen Krankenkassen sollten die Kosten wieder in vollem Umfang übernehmen, hält das Ministerium für nicht umsetzbar. Es rechne nicht mit einer Rücknahme der bestehenden Regelung in dieser Legislatur-Periode, sagte Ministeriumssprecherin Ina Klaus der „Berliner Zeitung“ vom Samstag.

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01.07.08

Anti-Müller-Hormon ist Marker für Fruchtbarkeit der Frau

Die Konzentration des sogenannten Anti-Müller-Hormons (AMH) im Blut einer Frau ist möglicherweise ein geeigneter Marker, um ihre Fruchtbarkeit altersunabhängig zu beurteilen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Peter Mallmann, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Uniklinik Köln, und Christian Gnoth, Leiter der Praxisklinik für Gynäkologsiche Endokrinologie und Reproduktionsmedizin in Grevenbroich, in der Zeitschrift Human Reproduction (2008; 23:1359-1365).

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27.05.08

Niederlande: Regierung prüft Selektionsverbot bei künstlichen Befruchtungen

Das niederländische Gesundheitsministerium prüft offenbar die teilweise Wiederaufnahme genetischer Selektionen bei künstlichen Befruchtungen. Das derzeit bestehende Verbot solle gelockert werden, um Embryos auf Veranlagung für eine vererbbare Form von Brustkrebs untersuchen zu können, sagte die zuständige Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Jet Bussemaker, am Montagabend im niederländischen Fernsehen. Dabei gehe es um ein „sehr gravierendes Gen“, so die Sozialdemokratin: „Das will man seinem Kind ja nicht mitgeben, wenn man es auf die Welt bringt.“

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26.05.08

Künstliche Befruchtung: Thüringen für volle Kostenübernahme

Krankenkassen sollen nach Meinung von Thüringens Bundesratsminister Klaus Zeh (CDU) bei künstlichen Befruchtungen wieder 100 Prozent der Behandlungskosten übernehmen. Thüringen unterstütze einen entsprechenden Antrag des Saarlands im Bundesrat, sagte Zeh am Montag im ARD-„Morgenmagazin“.

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01.04.08

Vor der Befruchtung: Neuer Gentest für alle Chromosomen

Wiener Mediziner bieten nun verbesserte Präimplantationstests an.

Vorerst kostenlos im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie. Die einen versprechen sich durch die „Präimplantationsdiagnostik“ (PID), mehr Frauen ihren Kinderwunsch erfüllen zu können. Die anderen sehen darin einen ethisch nicht zu rechtfertigenden Eingriff; befürchtet werden bisweilen sogar Tests auf bestimmte genetisch verursachte Krankheiten – Stichwort: Eugenik. Tatsache ist jedenfalls, dass die PID angewandt wird. Auch in Österreich, seit die beiden Professoren Markus Hengstschläger und Wilfried Feichtinger im Jahr 2005 die sogenannte „Polkörper-Analyse“ eingeführt haben.

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15.02.08

Wir werden zweistellig

Unglaublich, aber es ist wirklich schon die 10. HI, ich hätte niemals gedacht, dass wir soo lange brauchen. Aber da sind wir nun. Das Femara hat hoffentlich gut gewirkt. Der Doc hat mir erklärt, dass im Gegensatz zu Clomifen nicht mehr Eizellen gebildet werden, sondern dass mehr Östrogen auf die eine Eizelle einwirkt und diese damit besser wird. Also bleiben Zwillinge weiter unwahrscheinlich...

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10.02.08

Eizellen-TÜV steigert Chance auf Kinder

Hoffnung für kinderlose Paare: Deutsche Forscher haben einen Eizellen-Test entwickelt, der die Erfolgsquote künstlicher Befruchtungen deutlich steigert. Das Verfahren klingt verblüffend einfach: Eizellen mit besonders schönen Hüllen versprechen die besten Aussichten auf Kinder.

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08.02.08

In-vitro-Fertilisation: Akupunktur erhöht Erfolgsrate (in China)

Eine Akupunktur könnte die Erfolgschancen einer In-vitro Fertilisisation (IVF) – ein wenig – erhöhen. Dies ergab eine Meta-Analyse im British Medical Journal (2008; doi:10.1136/bmj.39471.430451.BE).

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26.01.08

Pilotstudie: Samenflüssigkeit fördert die Einnistung der Eizelle

Da ich zu dem Artikel "Samenflüssigkeit wichtig für Einnistung der Eizelle" vom Januar 2005 immer wieder Nachfragen bekommen habe, ob dieser Zusammenhang mittlerweile erwiesen ist, hab ich mal bei der Universität in Heidelberg nachgefragt. Die angekündigte Studie wurde mittlerweile durchgeführt und wird in Kürze auch veröffentlicht. Hier gibt es aber schon mal die ersten Ergebnisse:

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16.01.08

IVF-Rabatt für Eizellspende

Britische Reproduktionsmediziner dürfen Frauen jetzt Eizellen abkaufen. Nachdem eine Aufsichtsbehörde ihr Plazet erteilt hat, bietet ein IVF-Zentrum Frauen einen 50-prozentigen Rabatt an, wenn diese nicht benötigte Eizellen der Stammzellforschung zur Verfügung stellen.

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23.07.07

Neue Behandlung soll Psyche entlasten

Stadtlengsfeld (AP) Neue Hoffnung für Paare mit bisher unerfülltem Kinderwunsch: Die Burg-Klinik im thüringischen Stadtlengsfeld bietet ein bundesweit einmaliges Behandlungsprogramm, das die Betroffenen aus dem Teufelskreis führen kann, in den sie eine oft viele Jahre andauernde Odyssee durch die unterschiedlichsten Verfahren der Fruchtbarkeitsmedizin gebracht hat.

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25.06.07

Kassen-Zuschuss bei IVF nicht für Männer über 50

KASSEL (mwo). Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat die Altersgrenze für Männer bei einer künstlichen Befruchtung gebilligt. Nach der strittigen Regelung zahlen die gesetzlichen Krankenkassen einen 50-Prozent-Zuschuss nur, wenn der Mann nicht älter als 50 Jahre ist. Zur Begründung verwies das BSG auf das Kindeswohl.

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25.02.07

Hoffnung für Paare mit Kinderwunsch

Die Wissenschaft macht Fortschritte. Seit kurzem besteht in Österreich die Möglichkeit, eine der Hauptursachen missglückter künstlicher Befruchtung auszuräumen: die Polkörperdiagnostik zum Ausschluss missgebildeter weiblicher Eizellen. Eines der drei Zentren leitet der Klagenfurter LKH-Primar und Gynäkologe Stephan Szalay.

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23.11.06

Künstliche Befruchtung: Beschränkung auf Eheleute kritisiert

Karlsruhe - Das Bundesverfassungsgericht prüft, ob gesetzliche Krankenkassen eine künstliche Befruchtung auch dann bezuschussen müssen, wenn das betroffene zeugungsunfähige Paar nicht miteinander verheiratet ist.

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21.09.06

Frauenärzte wollen Gesetzesänderung bei Embryoschutz

BERLIN (ner). Frauenärzte und Reproduktionsmediziner haben die Justizminister der Länder zu einer liberalen Auslegung oder einer Änderung des Embryonenschutzgesetzes (ESchG) aufgefordert. Die derzeitige Rechtspraxis gefährde die Gesundheit vieler Mütter und Neugeborenen nach künstlicher Befruchtung. Fortschritte der Reproduktionsmedizin, wie sie im Ausland bereits angewendet werden, würden hierzulande durch das ESchG verhindert.

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20.09.06

Frauen in Deutschland schlechter behandelt?

56. Kongress der deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
Berlin, ICC, 19. bis 22. September 2006
Frauen in Deutschland mit Kinderwunsch dürfen nicht schlechter behandelt werden als im Ausland

Berlin, 19. September 2006 – Mehrlingsschwangerschaften stellen sowohl für die Mutter als auch das Ungeborene ein gesundheitliches Problem dar. Bei der „künstlichen Befruchtung“ entstehen überhäufig Zwillinge oder Drillinge. Anders als im Ausland verbietet in Deutschland das Embryonenschutzgesetz die Einpflanzung eines Embryos, der nach vorhergehender Untersuchung am ehesten eine Chance hat, sich einzunisten und zu entwickeln. Durch die Einpflanzung mehrerer Embryonen versucht man hierzulande die Schwangerschaftsrate bei „künstlicher Befruchtung“ zu verbessern, nimmt so aber auch das höhere Risiko in Kauf.

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20.06.06

Studie: Künstliche Befruchtung rechnet sich volkswirtschaftlich

Wirtschaftswissenschaftler in Großbritannien sehen die öffentliche Finanzierung von künstlichen Befruchtungen als volkswirtschaftlichen Gewinn. Den derzeitigen Kosten von umgerechnet 19.000 Euro für eine Zeugung im Reagenzglas stehe ein Vielfaches an Steuer- und Versicherungseinnahmen gegenüber, sagte der Leiter einer entsprechenden Studie, Bill Ledger, am Dienstag der BBC.

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Reproduktionsmedizin: ICSI-Kinder im Alter von 8 wohlauf

Kinder, die mit Hilfe der intrazytoplasmischen Spermieninjektion (ICSI) gezeugt wurden, haben eine normale kindliche Entwicklung. Bei der ersten Gruppe von ICSI-Kindern wurden allerdings überdurchschnittlich häufig schwere Fehlbildungen diagnostiziert, wie jetzt auf der Jahrestagung der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) in Prag bekannt gegeben wurde.

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Britische Forscher entwickeln neuen Gentest für Embryonen

Britische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben einen revolutionären neuen Gentest für Embryonen entwickelt. Damit könnten Paare, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen, eine Reihe von Erbkrankheiten bei ihrem Kind ausschließen, ohne wie bisher die Zahl der einsetzbaren Embryonen von vornherein signifikant reduzieren zu müssen

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07.06.06

Eine neue "Fruchtbarkeitspille für den Mann"

Eine neue " Fruchtbarkeitspille für den Mann" (Profertil) soll nun (Red. in Österreich) zu den herkömmlichen Methoden der künstlichen Befruchtung außerhalb des Körpers (In-vitro-Fertilisation) oder der Injektion von zeugungsfähigen Spermien das Kinderkriegen erleichtern.

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Reproduktionsmedizin: Rahmenvertrag mit Erfolgskomponente in Bayern

Einen Rahmenvertrag zur integrierten Versorgung haben der Landesverband Bayern der Betriebskrankenkassen (BKK) und Reproduktionsmediziner des Bundeslandes geschlossen.

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03.06.06

Britische Behörde warnt vor Risiken künstlicher Befruchtung

London - Vor erhöhten Risiken für Mutter und Kind nach künstlicher Befruchtung warnt die britische Aufsichtsbehörde für Reproduktive Gesundheit und Embryonenschutz (HFEA).

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10.05.06

Vermehrt Zwillingsgeburten nach künstlicher Befruchtung durch zu viel Folsäure?

Während die US-Regierung momentan über die Einführung von mit Folsäure angereichertem Mehl nachdenkt, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie, dass eine solcher Zusatz die Zahl der Zwillingsgeburten nach In-Vitro-Fertilisation (IVF), bei denen mehr als ein Embryo transferiert wird, erhöhen könnte.

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London will bei künstlicher Befruchtung Gentest auf Krebs erlauben

London - In Großbritannien soll es demnächst möglich sein, künstlich befruchtete Eizellen vor dem Einsetzen in den Mutterleib auf Krebsgene zu untersuchen. Dies jedenfalls empfiehlt der zuständige Arbeitsausschuss der Nationalen Behörde für Reproduktionsmedizin (HFEA).

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01.05.06

Wenn das Immunsystem nicht mitspielt

Bleiben Paare ungewollt kinderlos, kann das immunologische Ursachen haben, wenn hormonelle, genetische oder anatomische Gründe ausgeschlossen wurden.

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29.04.06

Eizellspende und Überstimulationsrisiko

Die britische Gesetzgebung erlaubt lediglich die «altruistische» Spende von Samen und Eizellen. Die Human Fertilisation und Embryology Authority (HFEA), die den Umgang mit Embryonen, Ei- und Samenzellen reguliert, diskutiert derzeit jedoch eine höhere Aufwandsentschädigung für Spenderinnen, durch die Anreise und Verdienstausfall honoriert werden sollen. «Niemand sollte durch die Spende verdienen oder Verlust machen», so James Healy von der HFEA.

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In-vitro-Urlaubsland Spanien

Eizellen sind die grundlegende Ressource der Stammzellenforschung - und ein knappes Gut, das sich nicht in beliebiger Zahl beschaffen lässt. Und nicht nur ForscherInnen interessieren sich für diesen Rohstoff, sondern auch gebärwillige Frauen, was dazu führen könnte, dass sich in Grossbritannien eine über die Landesgrenzen hinaus wirkende Konkurrenz um Eizellenspenden entwickelt.

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28.04.06

Videos zum Thema Kinderwunsch

Manche Dinge versteht man erst richtig, wenn man sie mal gesehen hat. Auf der Webseite des Kinderwunschzentrum an der Gedächtniskirche in Berlin kann man u.a. Videos über den Eisprung, männliche Unfruchtbarkeit, das Spermiogramm, IVF, ICSI oder die Insemination ansehen.

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17.04.06

Unverheiratete können künstliche Befruchtung nicht absetzen

Bundesfinanzhof in München entscheidet: Keine behandlungsbedürftige Krankheit

Herne/München/dpa. Nicht verheiratete, empfängnisunfähige Frauen können die Kosten einer künstlichen Befruchtung nicht von der Steuer absetzen.

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13.04.06

Flugblatt-Aktion für Eizellenspende

Ein verzweifeltes belgisches Paar, das sich sehnlichst ein zweites Kind wünscht, hat 4000 Flugblätter verteilt, um eine Ei-Spenderin zu finden.

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06.04.06

Abteilung für Leihmutterschaft an der Uni-Klinik Amsterdam

Amsterdam - An der Universitätsklinik Amsterdam wird ein Zentrum für Leihmutterschaft eröffnet. Gedacht ist an Hilfe für Paare, bei denen die Frau aus medizinischen Gründen kein Kind austragen kann, wie niederländische Medien am Donnerstag berichteten.

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15.03.06

Wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt

Immer mehr Frauen aus Bayern lassen sich in Österreich künstlich befruchten. "Ich würde keiner Frau raten, sich in Deutschland künstlich befruchten zu lassen." Marina Berger. Die Gesetze hierzulande führten zu einem Spießrutenlauf, die Erfolgsaussichten seien "unglaublich gering",...

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19.02.06

Spanien erlaubt Embryonen-Auswahl bei künstlicher Befruchtung

Madrid (epd). In Spanien dürfen bei der künstlichen Befruchtung künftig gesunde Embryonen ausgewählt und später zu Therapiezwecken eingesetzt werden. Das spanische Parlament erlaubte dies Rundfunkberichten zufolge am Donnerstag mit einem neuen Gesetz. Damit können im Reagenzglas befruchtete Eizellen später zur Therapie eines bei der gleichen Befruchtung gezeugten und später schwer erkrankten Kindes eingesetzt werden.

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04.02.06

Großbritannien: Regierungsberater mahnen zur Vorsicht bei PID

Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten "Großbritannien: Regierungsberater mahnen zur Vorsicht bei PID"

London - Das bioethische Beratungsgremium der britischen Regierung hat einen vorsichtigen Umgang mit der Präimplantationsdiagnostik (PID) angemahnt. Die genetische Untersuchung von Embryonen vor ihrer Einsetzung in den Mutterleib dürfe nicht zum Regelfall werden, betonen die Experten in ihrem Bericht zur Reproduktionsmedizin, wie die britische Tageszeitung "Guardian" vom Mittwoch berichtete. Nicht jede neue Analysetechnik müsse angewandt werden, nur weil sie möglich sei. Paare dürften nicht zu solchen genetischen Untersuchungen gedrängt werden, so das Gremium.

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19.01.06

Künstliche Befruchtung: Kommission für Vorgaben-Lockerung

Künstliche Befruchtung: Kommission für Vorgaben-Lockerung | Yahoo! Nachrichten

Mainz (dpa) - Die Bioethik-Kommission des Landes Rheinland-Pfalz hat sich für eine Lockerung der gesetzlichen Vorgaben bei der künstlichen Befruchtung ausgesprochen. Die Auflage, nicht mehr als drei Embryonen zu erzeugen, sollte aufgehoben werden, heißt es in einem am Mittwoch in Mainz vorgestellten Bericht der Landeskommission zum Thema "Fortpflanzungsmedizin und Embryonenschutz".

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18.01.06

"Schwangerschaft auf Probe vermeiden"

gelesen bei Yahoo! Nachrichten

Mainz (ddp-rps). Die Bioethik-Kommission des Landes fordert eine Lockerung der gesetzlichen Vorgaben für die künstliche Befruchtung. Dazu hat die Kommission in mehreren Sitzungen acht Empfehlungen erarbeitet, teilte der Vorsitzende des Gremiums, Justizminister Herbert Mertin (FDP) bei der Vorstellung des Abschlussberichtes am Mittwoch in Mainz mit. Eine gesetzgeberische Initiative sei derzeit nicht geplant, weil im Bundestag keine Aussicht auf eine erfolgreiche Durchsetzung bestehe. Zunächst solle ein gesellschaftlicher Diskurs über das Thema einsetzen. Grüne und CDU im Landtag kritisierten die Forderungen scharf.

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12.12.05

Weniger Kinder durch IvF

Zahl der Kinder durch künstliche Befruchtung fast halbiert (Ärztezeitung)

MÜNSTER (dpa). Im vergangenen Jahr sind in Deutschland nach Angaben von Ärzten deutlich weniger Kinder nach einer In-vitro-Fertilisation (IvF) auf die Welt gekommen als noch 2003. Wurden 2003 nach künstlicher Befruchtung 17 606 Kinder geboren, so seien es 2004 nur noch etwa 9 800 gewesen.

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06.12.05

Verunreinigung durch Bakterien schadet Erbgut des IVF-Embryos

via Welt.de
von Joachim Czichos

Madrid - Sperma, das für eine künstliche Befruchtung eingesetzt wird, ist oft mit Hautbakterien verunreinigt. Kommt die sogenannte ICSI-Technik zum Einsatz, bei der man ein Spermium in eine Eizelle injiziert, kann auch bakterielle DNA in die Eizelle gelangen.

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02.12.05

Leichter Anstieg schwerer Fehlbildungen nach In-vitro-Fertilisierung

Deutsches Ärzteblatt:

IOWA CITY. Die künstliche Befruchtung geht mit einer leicht erhöhten Rate von schweren Fehlbildungen der Neugeborenen einher. Am häufigsten treten die Fehlbildungen nach einer Studie in Fertility and Sterility (2005; 84: 1308-1315) nach In-vitro-Fertilisierung (IVF) auf, doch auch nach einer intrauterinen Insemination (IUI) war die Rate erhöht. Die retrospektive Kohortenstudie lässt offen, ob es einen kausalen Zusammenhang mit der reproduktionsmedizinischen Behandlung gibt, oder ob es sich um scheinbare Häufung handelt.

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28.11.05

Künstliche Befruchtung: Bundesausschuss klärt Anspruch und Zählweise

Deutsches Ärzteblatt:

SIEGBURG. Den Anspruch gesetzlich versicherter, verheirateter Paare auf Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Mitte November klarer gefasst. Zum einen konkretisierte das Gremium, was im Sinne der Richtlinie als "erfolgreicher Versuch" einer künstlichen Befruchtung gilt, nämlich der klinische Nachweis einer Schwangerschaft, unabhängig davon, ob es nachfolgend zur Geburt eines Kindes kommt. Allein das Herbeiführen einer Schwangerschaft ist somit ein erfolgreicher Versuch. Deren Anzahl ist nicht begrenzt.

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16.10.05

Österreich: Neue Methode der künstlichen Befruchtung

Eine neue Methode der künstlichen Befruchtung an der Landes-Frauen- und Kinderklinik in Linz kann jetzt jenen helfen, die auf herkömmliche Behandlungen nicht angesprochen haben.

Jedes siebente Paar ungewollt kinderlos

Ungewollte Kinderlosigkeit ist heutzutage alles andere als eine Randerscheinung. Etwa jedes siebente Paar in Österreich muss feststellen, dass sich der Wunsch nach einem eigenen Kind auf natürlichem Wege nicht erfüllen lässt.

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10.10.05

Ehemalige Krebspatientin möchte eingefrorene Embryos austragen - Ihr Ex klagte

Die heute 34-jährige Nathalie Evans, die vor vier Jahren an einem bösartigen Tumor litt und deshalb ihre Eizellen entfernen lassen musste, kämpft vor dem Europäischen Gerichtshof in Straßburg um die Erlaubnis Embryos eingepflanzt zu bekommen.

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In Indien erstes In-vitro-Kind von Single-Vater geboren

Als erster indischer Single ist ein 45-jähriger Buchhalter Vater eines Babys geworden, das durch künstliche Befruchtung gezeugt worden war.

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Münchner Klinikum wirbt mit "Schwanger mit Hypnose"

Die Frauenklinik des Klinikums der Münchner Universität hat bei der künstlichen Befruchtung eine neue Therapie entwickelt. Durch Hypnose werden Patientinnen entspannter und leichter schwanger.

Durch die Hypnose-Therapie werde eine maximale Entspannung und positive Grundstimmung erreicht, teilte die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU)heute mit.

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20.09.05

Tücken der biologischen Uhr

Kluge Frauen machen alles perfekt und am besten nacheinander. Das heißt, zuerst ein paar Jahre Karriere machen, währenddessen den richtigen Partner finden und dann Kinder bekommen. Doch Frauen, die so denken, ist meist nicht bewußt, daß sie in diesem Spiel auf Zeit etwas Entscheidendes verlieren könnten: ihre Fruchtbarkeit. So glaubte in einer Studie der Universität Leipzig rund ein Drittel der Befragten, eine Schwangerschaft bis 45 Jahre sei kein Problem. Ein verhängnisvoller Irrtum, warnen Experten wie Professor Thomas Katzorke vom Essener Zentrum für Reproduktionsmedizin: "Das ideale Alter für eine Schwangerschaft liegt zwischen 20 und 30 Jahren. Das durchschnittliche Gebäralter der deutschen Frauen ist mit fast 30 Jahren sehr spät."

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10.09.05

Eingefrorene Spermien bleiben jahrzehntelang fit

Eisgekühlte menschliche Spermien behalten jahrzehntelang eine gute Qualität. Das ergab die regelmäßige Kontrolle von insgesamt 238 Einzelproben, die zwischen 1976 und 1989 eingefroren worden waren.

Das Material stammte von 34 Patienten, von denen bei 18 wegen einer Krebserkrankung die Hoden hatten entfernt werden müssen. Alle drei Jahre wurde jeweils eine Teilprobe dieses Materials mikroskopisch analysiert. Wie Forscher aus verschiedenen deutschen Kliniken in der Online-Ausgabe des Fachblattes „Der Urologe” berichtet haben, hatte zwar die Beweglichkeit der aufgetauten Samenzellen im Vergleich zu frischem Sperma deutlich abgenommen.

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16.08.05

"Man fühlt sich als Versager"

Frankfurt/Main (AP) Bis heute ist der größte Wunsch von Jens und Ina M. unerfüllt geblieben. Der 36-jährige Fliesenleger und die 34-jährige Bibliothekarin sehnen sich nach einem eigenen Kind. Sie fühlen sich gesund, ihr Sexualleben ist intakt. Weil sich nach über einem Jahr keine Schwangerschaft einstellte, suchten sie im Jahr 2002 den Rat von Fachleuten. Sie fanden verständnisvolle Ärzte, mussten aber auch erleben, wie einsam ein Paar in ihrer Lage sein kann.

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07.07.05

Embryonen im Überschuss

FAZ.NET:

29. Juni 2005 Nun wollen auch die deutschen Gynäkologen und Geburtsmediziner in der Debatte um niedrige Geburtenzahlen mitmischen.

Sie haben eine spezifische Perspektive: Das Gesundheitsmodernisierungsgesetz von 2004 und das Embryonenschutzgesetz von 1991 hielten sie davon ab, ihre Arbeit zu tun und Paaren mit medizinisch bedingten Fortpflanzungsproblemen zum Nachwuchs zu verhelfen. So wurde am Dienstag bei einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Berlin die Diagnose gestellt: "Kinderwunsch in der Krise.”

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Embryo 13 Jahre lang tiefgefroren

aus der Ärzte-Zeitung:

SANTA ROSA (dpa). 13 Jahre nach der Geburt ihrer Zwillinge hat eine 45jährige Kalifornierin ein Drillingstöchterchen zur Welt gebracht. Alle drei Kinder stammen von derselben In-vitro-Fertilisation.

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29.06.05

Künstlich gezeugte Kinder sind ein bißchen intelligenter

Die Welt:

Brüssel - Sind Methoden der künstlichen Befruchtung angesichts mangelnder Langzeiterfahrung wirklich als sicher zu bezeichnen? So lautet eine kritische Frage an Reproduktionsmediziner. Jetzt gaben Mediziner der Freien Universität Brüssel auf der Tagung der Europäischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Embryologie in Kopenhagen zumindest für einen Aspekt Entwarnung: Nach Erkenntnissen von Lize Leunen und ihrem Team sind Kinder, die mit der sogenannten Intracytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) im Labor gezeugt wurden, im Schnitt sogar etwas intelligenter als natürlich gezeugte Kinder.

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28.06.05

IVF: Mehrere Embryonen stören sich gegenseitig

Um die Schwangerschaftsraten bei einer IVF zu erhöhen, werden oft mehrere Embryonen transferiert (zurückgegeben). In Deutschland ist diese Zahl auf 3 reduziert. In anderen Ländern werden fast traditionell mehr Embryonen zurückgegeben (z. B. USA). In den skandinavischen Ländern ist eine Gegenbewegung entstanden: der "Single-Embryo-Transfer” (SET). Auch deutsche Reproduktionsmediziner würden diesen gerne durchführen, jedoch limitiert das deutsche Embryonenschutzgesetz die Möglichkeiten dazu. Die Erfolge in Skandinavien (annähernd gleiche Schwangerschaftsraten und eine Mehrlingsrate von nur 1%) sind nur erreichbar, wenn man die Embryonen mit dem besten Einnistungspotential unmittelbar vor dem Transfer auswählen darf. Dies ist in Deutschland nicht gestattet, hier muß die Auswahl bereits am Tage nach der Punktion, im sogenannten Vorkernstadium.

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26.06.05

Künstliche Befruchtung: Zu viel des Guten

stern-Artikel aus Heft 26/2005

Seit Paare die Hälfte der Kosten für eine künstliche Befruchtung selbst tragen müssen, lassen sich immer mehr Frauen drei Embryonen auf einmal einpflanzen. Mediziner sehen das mit Sorge.

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30.05.05

Neues Verfahren friert Eizellen extrem schnell ein

Ann Arbor (pte) - Wissenschafter der University of Michigan http://www.umich.edu sind zuversichtlich, dass sie ein verbessertes Verfahren zur Aufbewahrung von Eizellen von Frauen gefunden haben, die sich einer Krebsbehandlung unterziehen müssen. Bestehende Methoden können durch die Bildung von Eiskristallen eine Schädigung der Eizellen verursachen. Die Forscher erzielten jetzt mit der so genannten Vitrifikation gute Ergebnisse bei Mäusen. Während dieses Sofortgefrierverfahrens bilden sich keine Eiskristalle. Sie erklärten, dass nahezu die doppelte Anzahl von Eizellen dieses neue Verfahren unbeschadet überlebte. Die Ergebnisse der Studie wurden auf dem 13th World Congress on IVF Assisted Reproduction and Genetics http://www.kenes.com/ivf der Öffentlichkeit präsentiert.

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25.05.05

Glaswolle soll gesunde von kränkelnden Spermien trennen

aus der Ärzte Zeitung:

GIESSEN (lof). Die Arbeitsgruppe um Dr. Werner Miska vom Gießener Forschungszentrum Transfer Mittelhessen (TransMit) hat jetzt eine neuartige Glaswoll-Trennsäule als Aufbereitungsmethode für Ejakulat vorgestellt. Damit sollen bis zu 95 Prozent der fruchtbaren und gut beweglichen Spermien eingesammelt werden.

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20.05.05

Selektion nach Geschlecht

aus dem Hamburger Abendblatt:

(afp) In Israel dürfen Eltern künftig unter bestimmten Voraussetzungen das Geschlecht ihres Kindes bestimmen.

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16.05.05

Ergebnisse von ICSI bei Azoospermie mit und ohne Samenleiterverschluss (obstruktive und nicht-obstruktive Azoospermie)

Bei TESE-ICSI (ICSI nach operativer Samengewinnung) bei Azoospermie infolge Samenleiterverschluss betrug die kumulative Schwangerschaftsrate nach drei Zyklen 35% (bei erwarteten 48%).

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28.04.05

Langzeitsicherheit bei Präimplantationsdiagnostik ungeklärt

Nicht alle überprüften Kinder werden weiter begleitet

London (pte) - Britische Experten warnen, dass die Langzeitsicherheit der Untersuchung von Embryos auf genetische Erkrankungen nicht überprüft wird. Die Präimplantationsdiagnostik (Preimplantation genetic diagnosis/PGD) ermöglicht die Überprüfung, ob ein Embryo frei von Erbkrankheiten ist. Dafür muss dem rund drei Tage alten Embryo eine Zelle entnommen werden. Nicht alle nach einer PGD geborenen Kinder werden weiter begleitet und auf etwaige Nebenwirkungen des Eingriffes untersucht. Eine entsprechende gesetzliche Regelung fehlt derzeit. Seit 1990 sollen laut BBC mehr als 1.000 Kinder nach einer Präimplantationsdiagnostik geboren worden sein.

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20.04.05

Babymacher in der Krise

Babymacher in der Krise
Eigentlich ist künstliche Befruchtung ein Wachstumsmarkt. Doch nach der Gesundheitsreform bricht der Umsatz der Branche empfindlich ein

von Elisabeth Schönert

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07.04.05

Künstliche Befruchtung - Rauchen senkt die Erfolgschancen

Cambridge (ddp). Rauchen macht Frauen bezogen auf ihre Erfolgschancen bei der künstlichen Befruchtung um zehn Jahre älter. Das sagen niederländische Forscher nach einer Auswertung von Daten von über 8000 Frauen, die ihren Kinderwunsch durch künstliche Befruchtung erfüllen wollten. Die Chancen von Raucherinnen auf eine glückliche Geburt liegen um rund 30 Prozent niedriger als die von Nichtraucherinnen, erklären Bea Lintsen von der Radboud-Universität in Nimwegen (NL) und ihre Kollegen in der Fachzeitschrift "Human Reproduction" (Ausgabe vom 7. April). Ähnlich wie Rauchen reduziert auch Übergewicht die Erfolgschancen einer künstlichen Befruchtung.

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31.03.05

Barcodes verhindern Verwechslungen bei künstlicher Befruchtung

pressetext.at - Nachrichtenagentur und Presseverteiler: "Barcodes verhindern Verwechslungen bei künstlicher Befruchtung"
Bei Vertauschungen wird automatisch Alarm ausgelöst

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02.03.05

Mehr Babys durch IVF plus Nadeln und Kräuter


Ärzte Zeitung, 01.03.2005

Mehr Babys durch IVF plus Nadeln und Kräuter
Verfahren aus der Chinesischen Medizin können moderne Reproduktionsmedizin sinnvoll ergänzen

MÜNCHEN (bib). Moderne westliche und traditionelle chinesische Medizin (TCM) stellen keine unüberbrückbaren Gegensätze dar, sondern können sich sinnvoll ergänzen - etwa bei Unfruchtbarkeit. So eignet sich Akupunktur bei funktionellen Ursachen und adjuvant zu den üblichen reproduktionsmedizinischen Behandlungsmethoden. Für die individuelle Therapie mit chinesischen Heilkräutern bei Infertilität ist fundiertes TCM-Wissen notwendig.

Mehr Informationen zu Hilfen bei unerfülltem Kinderwunsch bietet:

cover Thomas Sautter: Wirksame Hilfen bei unerfülltem Kinderwunsch
Der Autor erklärt anschaulich und verständlich die komplizierten Vorgänge im Körper von Mann und Frau, die überhaupt erst das Entstehen einer Schwangerschaft ermöglichen. Manchmal können schon kleine Störungen das fein aufeinander abgestimmte Regelwerk aus dem Takt bringen. Breiten Raum nehmen dann die Untersuchungen ein, die bei beiden Partnern durchgeführt werden, um die Ursachen der ungewollten Kinderlosigkeit zu klären. Durch moderne Behandlungsmethoden ist es heute möglich, vielen Paaren zu helfen, die sich bis vor wenigen Jahren noch damit abfinden mußten, kinderlos zu bleiben.

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26.02.05

IVF: Blick in die Forschung der Reproduktionsmediziner

In-vitro-Fertilisation: Blick in die Forschung der Reproduktionsmediziner
Deutsches Ärzteblatt 96, Ausgabe 28-29 vom 19.07.1999, Seite A-1882 / B-1588 / C-1484

Fehlbildungen bei Kindern, Tiefkühllagerung von Ovarialgewebe, In-vitro-Maturation von frühen Follikelstadien und "Verjüngungskuren" für Eizellen waren Themen auf dem 11. Weltkongreß für In-vitro-Fertilisation und Reproduktionsgenetik in Sydney.

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21.02.05

Künstlich befruchtete Embryonen sind unterentwickelt

Künstlich befruchtete Embryonen sind unterentwickelt

Wachstumsfaktoren fehlen

Adelaide (pte, 17. Feb 2005 15:55) - In der Flüssigkeit, in der künstlich befruchtete Babys heranwachsen, fehlen natürliche Wachstumsfaktoren. Es könnte sein, dass Menschen, die auf diese Art gezeugt wurden, lebenslange Folgen davon tragen. Das ist das Ergebnis australischer Forscher, die eine Studie mit Mäusen durchgeführt haben, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com.

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14.02.05

Wiener Ärzte steigern In-vitro-Erfolgsrate durch Einnistungsspritze auf fast 50 Prozent

Reproduktionsmedizin: Einnistung der be-fruchteten Eizelle ist die letzte große Frage
Die Nestbauer: Wiener Ärzte steigern In-vitro-Erfolgsrate durch Einnistungsspritze auf fast 50 Prozent

Wiener Fortpflanzungsmediziner behaupten, sie können die Schwangerschaftsrate bei der In-vitro-Fertilisation auf 50 Prozent steigern. Tatsächlich ist die Einnistung der befruchteten Eizelle die letzte große Frage der Reproduktionsmedizin.

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03.02.05

Live-Chat von n-tv mit Dr. Peter Sydow

Dr. Peter Sydow, Jahrgang 1956, studierte Humanmedizin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Es folgten die Ausbildung zum Facharzt für Frauenheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik der Charité und die Spezialisierung als Reproduktionsmediziner. Seit 2000 ist Sydow leitender Arzt der Praxisklinik für Fertilität in Berlin.

Nachfolgend findet ihr die Kopie eines Live-Chats mit Dr. Peter Sydow auf n-tv.

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24.01.05

IVF/ICSI

Voraussetzungen

# Erste Voraussetzung für eine medizinische Behandlung ist, dass die ungewollte Kinderlosigkeit mit keiner anderen Maßnahme zu beheben ist.
# In der Regel dürfen nur Ei- und Samenzellen der Ehepartner verwendet werden.
# Gesetzlich vorgeschrieben ist – für beide Partner – ein HIV-Test (Blutuntersuchung zum Ausschluss einer HIV-Infektion).
# Untersuchung auf ansteckende Leberentzündung (Hepatitis).
# Die Partner müssen in der Regel verheiratet sein.

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"Es gibt keine Garantie, dass es klappt"

Experten beantworten in der "Main-Spitze" Leser-Fragen zum unerfüllten Kinderwunsch/Wer bezahlt Behandlung?

MAINZ Ein unerfüllter Kinderwunsch ist ein sensibles Thema. Vielen Paaren fällt es schwer, offen darüber zu sprechen oder gar bei einem Arzt um Rat zu fragen. Mehr als 25 Leserinnen und Leser dieser Zeitung nutzten deshalb die Chance und schilderten Thomas Hahn (Kinderwunschzentrum Wiesbaden) und Prof. Heinz Kölbl (Kinderwunschzentrum der Mainzer Uniklinik) ihre Sorgen.

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Samenflüssigkeit wichtig für Einnistung der Eizelle

Die Technik der künstlichen Befruchtung im Reagenzglas ist heute nahezu perfekt, der Kinderwunsch wird dennoch oft enttäuscht: Nur knapp ein Drittel der künstlich befruchteten Eizellen führen nach dem Einsetzen in die Gebärmutter zur erwünschten Schwangerschaft.

Wissenschaftler der Universität Heidelberg untersuchen jetzt einen Faktor, der bislang eher vernachlässigt wurde: die Bedeutung der Samenflüssigkeit für die Einnistung der Eizelle in die Gebärmutter. Ergebnisse aus dem Labor sprechen dafür, dass die Schwangerschaftsrate nach künstlicher Befruchtung durch die Behandlung mit einem Extrakt aus der männlichen Samenflüssigkeit gesteigert werden kann. Dies wird derzeit in einer Studie getestet.

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