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09.02.09

Sachsen zahlt Paaren Zuschüsse für künstliche Befruchtung

Dresden – Bundesweit erstmalig erhalten kinderlose Ehepaare in Sachsen ab März staatliche Zuschüsse für künstliche Befruchtungen. Damit würden die Betroffenen finanziell deutlich entlastet, erklärte Sachsens Familienministerin Christine Clauß (CDU) am Montag in Dresden.

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12.12.08

Sachsen will Kinderwunsch-Behandlung unterstützen

Sachsen will als erstes Bundesland Kinderwunsch-Behandlungen von Ehepaaren finanziell unterstützen. Im am Mittwoch verabschiedeten Landeshaushalt sind dafür 1,1 Millionen Euro pro Jahr vorgesehen. Die sächsische Sozialministerin Christine Clauß (CDU) erläuterte das Vorhaben am Donnerstag im Dresdner Landtag.

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07.07.08

Ministerium: Keine Kostenübernahme bei künstlicher Befruchtung

Das Bundesgesundheitsministerium rechnet nicht mit einer gesetzlichen Neuregelung der Kostenübernahme bei künstlichen Befruchtungen. Die Forderung des Bundesrats, die gesetzlichen Krankenkassen sollten die Kosten wieder in vollem Umfang übernehmen, hält das Ministerium für nicht umsetzbar. Es rechne nicht mit einer Rücknahme der bestehenden Regelung in dieser Legislatur-Periode, sagte Ministeriumssprecherin Ina Klaus der „Berliner Zeitung“ vom Samstag.

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26.05.08

Künstliche Befruchtung: Thüringen für volle Kostenübernahme

Krankenkassen sollen nach Meinung von Thüringens Bundesratsminister Klaus Zeh (CDU) bei künstlichen Befruchtungen wieder 100 Prozent der Behandlungskosten übernehmen. Thüringen unterstütze einen entsprechenden Antrag des Saarlands im Bundesrat, sagte Zeh am Montag im ARD-„Morgenmagazin“.

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16.08.06

Kassen müssen künstliche Befruchtung bei Frauen über 40 nicht zahlen

Darmstadt (ddp.djn). Frauen über 40 und Männer über 50 Jahre haben laut einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil des hessischen Landessozialgerichts keinen Anspruch auf Übernahme der Kosten einer künstlichen Befruchtung durch die Krankenkasse. Das Gericht bestätigte damit eine entsprechende Gesetzesänderung aus dem Jahr 2004.

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04.07.06

Die Fallstricke der „Wickelprämie“

Verheiratete Paare, die bei ihrem Kinderwunsch das ab 1. Januar 2007 geplante Elterngeld im Blick haben, sollten schon etliche Monate vorher peinlich genau überlegen, welche Steuerklasse sie wählen. Wer schlau wechselt, bekommt nach der Geburt mehr vom Staat.

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07.06.06

Reproduktionsmedizin: Rahmenvertrag mit Erfolgskomponente in Bayern

Einen Rahmenvertrag zur integrierten Versorgung haben der Landesverband Bayern der Betriebskrankenkassen (BKK) und Reproduktionsmediziner des Bundeslandes geschlossen.

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12.12.05

Weniger Kinder durch IvF

Zahl der Kinder durch künstliche Befruchtung fast halbiert (Ärztezeitung)

MÜNSTER (dpa). Im vergangenen Jahr sind in Deutschland nach Angaben von Ärzten deutlich weniger Kinder nach einer In-vitro-Fertilisation (IvF) auf die Welt gekommen als noch 2003. Wurden 2003 nach künstlicher Befruchtung 17 606 Kinder geboren, so seien es 2004 nur noch etwa 9 800 gewesen.

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28.11.05

Künstliche Befruchtung: Bundesausschuss klärt Anspruch und Zählweise

Deutsches Ärzteblatt:

SIEGBURG. Den Anspruch gesetzlich versicherter, verheirateter Paare auf Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Mitte November klarer gefasst. Zum einen konkretisierte das Gremium, was im Sinne der Richtlinie als "erfolgreicher Versuch" einer künstlichen Befruchtung gilt, nämlich der klinische Nachweis einer Schwangerschaft, unabhängig davon, ob es nachfolgend zur Geburt eines Kindes kommt. Allein das Herbeiführen einer Schwangerschaft ist somit ein erfolgreicher Versuch. Deren Anzahl ist nicht begrenzt.

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02.09.05

Förderung von Mehrlingsgeburten in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg greift das Land Familien mit Mehrlingsgeburten unter die Arme. Seit 2002 erhalten Eltern ab Drillingen durch ein Förderprogramm einmalig 2.500 Euro pro Kind. Bisher wurden nach Angaben des Sozialministeriums 78 Familien mit insgesamt 572.000 Euro gefördert. In Baden-Württemberg wurden allein im vergangenen Jahr 28 Mal Drillinge und einmal Vierlinge geboren.

25.07.05

Versicherung muss bei künstlicher Befruchtung nicht endlos zahlen

Bamberg (ddp.vwd). Ein Anspruch auf Erstattung der Kosten einer künstlichen Befruchtung (In-vitro-Fertilisation) besteht zumindest dann nicht mehr, wenn die Versicherungsnehmer auf diesem Weg bereits zwei Kinder (Zwillinge) gezeugt haben und der Versicherer insoweit die Kosten übernommen hatte. Das hat das Oberlandesgericht Bamberg (Az.: 1 U 135/04) entschieden.

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26.06.05

Künstliche Befruchtung: Zu viel des Guten

stern-Artikel aus Heft 26/2005

Seit Paare die Hälfte der Kosten für eine künstliche Befruchtung selbst tragen müssen, lassen sich immer mehr Frauen drei Embryonen auf einmal einpflanzen. Mediziner sehen das mit Sorge.

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20.04.05

Babymacher in der Krise

Babymacher in der Krise
Eigentlich ist künstliche Befruchtung ein Wachstumsmarkt. Doch nach der Gesundheitsreform bricht der Umsatz der Branche empfindlich ein

von Elisabeth Schönert

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10.02.05

Kosten der KIWU-Behandlung und das Finanzamt

Nachfolgend einige Urteile von verschiedenen Finanzgerichten:

- Aufwendungen für eine künstliche Berfruchtung als außergwöhnliche Belastung
- Kosten der Kryokonservierung sind außergwöhnliche Belastungen
- Homologe bzw. heterologe künstliche Befruchtung einer verheirateten bzw. unverheirateten Frau

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03.02.05

Live-Chat von n-tv mit Dr. Peter Sydow

Dr. Peter Sydow, Jahrgang 1956, studierte Humanmedizin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Es folgten die Ausbildung zum Facharzt für Frauenheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik der Charité und die Spezialisierung als Reproduktionsmediziner. Seit 2000 ist Sydow leitender Arzt der Praxisklinik für Fertilität in Berlin.

Nachfolgend findet ihr die Kopie eines Live-Chats mit Dr. Peter Sydow auf n-tv.

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24.01.05

"Es gibt keine Garantie, dass es klappt"

Experten beantworten in der "Main-Spitze" Leser-Fragen zum unerfüllten Kinderwunsch/Wer bezahlt Behandlung?

MAINZ Ein unerfüllter Kinderwunsch ist ein sensibles Thema. Vielen Paaren fällt es schwer, offen darüber zu sprechen oder gar bei einem Arzt um Rat zu fragen. Mehr als 25 Leserinnen und Leser dieser Zeitung nutzten deshalb die Chance und schilderten Thomas Hahn (Kinderwunschzentrum Wiesbaden) und Prof. Heinz Kölbl (Kinderwunschzentrum der Mainzer Uniklinik) ihre Sorgen.

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23.01.05

Kein Geld für IvF im Ausland

Ärzte Zeitung, 07.10.2004
Kein Geld für IvF im Ausland
Sozialgericht lehnt Klage auf Kostenübernahme ab

FRANKFURT/MAIN (dpa). Künstliche Befruchtungen, die deutsche Bürger im Ausland vornehmen lassen, müssen weiterhin nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden.

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01.01.05

Kostenübersicht

Hier findet ihr meinen ersten Entwurf der Kostenübersicht für Samenbanken.

Ihr könnt mir gern beim Aufbau dieser Übersicht helfen und mir eure Erfahrungen schreiben: konny@kiwu-wuki.de

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